 |
Mitteilung der SEALAND Trade Corporation,
freigegeben von der Regierungskommission VRILIA,
im April 2005
Die VRIL-Kraft und
der SEALAND-Generator
Stand der Entwicklung 2. April 2005
1871 erschien Roman (dt) The Power of the Coming Race von dem englischen Rosenkreuzer, Mitglied des Oberhauses und Staatsminister Sir Edward G. Bulwer-Lytton, der einen der führenden Okkultisten seiner Epoche, Eliphas Levi, persönlich kannte. In diesem Roman gerät ein junger Amerikaner in immer tiefere Erdspalten, bis er in ein unterirdisches Reich gelangt, in dem hochgewachsene und hochgebildete Menschen über eine geheimnisvolle Kraft verfügten, die sie "VRIL" nannten, die Vitalenergie des sprossenden Kornes, die jedermann durch seinen sogenannten VRIL-Stab konzentrieren und individuell heilend wie zerstörend einsetzen konnte. Auch Gedankenübertragung und Telekinese zum Beispiel waren möglich, aber VRIL konnte eben auch als Waffe dienen.
Helena Blavatski, die Begründerin der Theosophischen Gesellschaft, beschreibt diese Kraft als einen Ätherstrom, der 1872 nur allein von dem Engländer John W. Keely, einem "Natureingeweihten", über eine Apparatur in physikalische Kraft umgesetzt werden konnte, eine Fähigkeit, die von geistiger Seite wegen drohenden Missbrauchs auf Erden wieder zurückgenommen worden sei.
Rudolf Steiner, der Initiator der Anthroposophischen Bewegung, beschreibt Anfang des 20. Jahrhunderts diese VRIL-Kraft als "Lebensäther" und ihren Missbrauch als die Ursache des Untergangs von Atlantis. In seinen Mysteriendramen greift R. Steiner in seiner Figur des Dr. Strader auf das Schicksal von John W. Keely zurück. Dr. Strader wird im Schlussbild des letzten Dramas zum Nadelöhr für das neue Zeitalter. Sinngemäß: Erst wenn der Labortisch zum Altar, wenn aus den Früchten der materialistisch dominierten "Naturwissenschaft" eine moralische "Wissenschaft für die Natur" wird, kann sich das neue Zeitalter entfalten.
In den 20er Jahren soll der Österreicher Karl Schapeller mit VRIL, das er "glühenden Äther" nannte, erfolgreich experimentiert haben, aber wegen der Gefahr wirtschaftlichen Missbrauchs ebenfalls erfolglos geblieben sein. Diese VRIL-Technik soll von der Reichsarbeitsgemeinschaft "Das kommende Deutschland", die von einigen für die legendäre VRIL-Gesellschaft gehalten wird, übernommen und im Verborgenen bis zur Einsatzreife weiterentwickelt worden sein. In den Kriegsjahren nach 1940 weisen die Namen wie V7 oder V9 und die noch verfügbaren technischen Unterlagen darauf hin, dass deutsche Flugscheiben mit einer VRIL-Technologie über ein elektrostatisches Antriebssystem ausgestattet waren, die diese Flugmanöver ermöglichte, wie sie heute aus Originalaufnahmen und Sciencefiction-Darstellungen bekannt sind.
Hier geht's weiter!
|