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Brisante Fakten und Vorgänge
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Etwa 100 Originaldokumente des Deutschen (Dritten) Reichs, der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, der Bundesrepublik Deutschland und der Kommissarischen Reichsregierung in Berlin, dazu Korrespondenz mit Bundesbehörden, der US-Botschaft, der russischen Botschaft, Originalabdrucke der Stasi-Vernehmungsprotokolle und anderes.
Diese Dokumentationen werden demnächst je als Gesamtpaket (inklusive englische Transkriptionen) gegen eine Gebühr abrufbar sein.
Wir überlassen es dem Leser, der Leserin, eine eigene Wertung der veröffentlichten Dokumente vorzunehmen.
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Korrespondenz zwischen der Principality of Sealand und dem Kanzleramt der Bundesrepublik Deutschland, dem Auswärtigen Amt der BRD, der Botschaft der Föderativen Republik Rußland und anderen. Jetzt als CD erhältlich.

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Die Abkürzung für Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces, das Oberkommando der Alliierten Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg, dessen Oberbefehl bei den USA liegt. SHAEF ist auch heute noch die oberste Gesetzgebungsinstanz in Deutschland!

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Seit Oktober 1999 ist das Gebiet der Hakeburg durch die Kommissarische Regierung Deutsches Reich/Reichspostministerium des SHAEF-Gesetztgebers USA für 99 Jahre als Staatsgebiet an die Principality of Sealand verpachtet.

Die Deutsche Telekom AG verweigert widerrechtlich die Übergabe.
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Zum Rechtsstreit in Sachen Johannes W. F. Seiger/Sealand Trade Corporation gegen
Kreissparkasse Teltow-Fläming
Schließfach mit brisanten Dokumenten aufgebrochen...
In Sachen Bild-Zeitung gegen das Fürstentum Sealand
"Wir machen Sie fertig!" Michael Sauerbier, stellvertretender Chefredakteur der Bild-Zeitung, Ausgabe Berlin-Brandenburg.
Pressemitteilung vom 20. April 2000
Als Text html
Als Word-Datei
Anfang April 2000 wurden von der spanischen Polizei mehrere Personen verhaftet, die sich in hochstaplerischer Weise als Regierung des Fürstentums Sealand (Principality of Sealand) ausgegeben hatten.
usw.
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Streit mit der BRD über Rechtsfragen
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Sichtvermerke der DDR und der BRD in dem ersten der drei Diplomatenpässe ( 1 | 2) des Premierministers der Principality of Sealand Johannes W. F. Seiger
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Stellungnahme der Regierung der Principality of Sealand zu den diplomatischen Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland:
Warum leugnet die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
– unter Missachtung des Wiener Übereinkommens –
seit 1990 die diplomatischen Kontakte zur
PRINCIPALITY OF SEALAND ?
[ Diese Datei mit allen Dokumenten hier]
Vergleiche das Schreiben des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland an das Außenministerium der PRINCIPALITY OF SEALAND
vom 18. 10. 1976: “ … dankend bestätigt das Auswärtige Amt …”
Dem Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen vom 18. April 1961 sind nahezu alle Staaten dieser Erde beigetreten, so z. B. die USA, England, Israel, und mit Wirkung vom 13. August 1964 auch die Bundesrepublik Deutschland. Es ist ein internationales Recht, das ins deutsche Recht übernommen wurde und keine willkürlichen Auslegungen oder Änderungen zulässt.
In Artikel 40 regelt das ‘Wiener Übereinkommen’ die diplomatischen Beziehungen auch zwischen Staaten, die sich nicht oder noch nicht diplomatisch anerkannt haben. Es gilt mit gleichen Rechten und Pflichten vor allem für die Diplomaten mit ihren Stäben, die sich auf der Durchreise befinden oder sich anderweitig im Gastland aufhalten. Ausdruck dafür ist der Sichtvermerk im Diplomatenpass.
Pässe von Diplomaten der Principality of Sealand enthalten Sichtvermerke und Diplomatenvisa von über 50 Staaten. Insbesondere weisen die ersten zwei Pässe von Premierminister Seiger entsprechende Eintragungen dieser Staaten auf, wie z. B. Ägypten, BRD, Bulgarien, Deutsches Reich, DDR, Gabun, Gambia, Guinea, Lettland, Litauen, Malawi, Pakistan, Polen, Rumänien, Sao Tomé, Senegal, Slowenien, Syrien, Sultanat Oman, Türkei, Tunesien, Ungarn, Vietnam.
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Mit unserem Schreiben an Bundesaußenminister Westerwelle vom 4. Mai 2010 (Eingangsstempel des AA vom 11. Mai 2010, mit Anlagen) haben wir das Auswärtige Amt einmal mehr auf die vor über 30 Jahren erfolgten ersten diplomatischen Kontakte der Bundesrepublik Deutschland zu der Principality of Sealand hingewiesen. ...
Der Text der Stellungnahme (nur die Stellungnahme)
[ mehr - mit allen Dokumenten hier]
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Stand: Mittwoch, 8. Oktober 2003
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Verschollene Kulturgüter: nächste Seite
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