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Rechtsstreit

INHALT: Hot Stuff
interner Link Bernsteinzimmer etc. (Verscholllene Kulturgüter)
interner Link Kanzlerbriefe (Korrespondenz mit dem Bundeskanzler der BRD
interner Link SHAEF (Rolle der USA in Deutschland)
interner Link Hakeburg (Staatsgebiet; Streit mit Deutscher Telekom)
interner Link Akten (Rechtsstreit usw.)

Siehe auch: interner Link Downloads und interner Link Archiv

Aus den Akten...

Verhältnis zwischen dem Fürstentum Sealand und den Behörden der Bundesrepublik Deutschland
Über fünfzig Durchsuchungen durch Bundesbehörden in Büros, Banken, Privaträumen der Repräsentanten des Fürstentums Sealand in Deutschland sowie in Wohnungen von befreundeten Personen.
Sämtliche Verfahren wurden eingestellt.

BGH-Beschluss

Geleitwort

zum Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 3. August 2007
in der Sache gegen Johannes W.F. Seiger,
Premierminister der Principality of Sealand

Die letzten zwei Jahre waren geprägt von existenziellen Turbulenzen, die die Aktivitäten der Principality of Sealand unfreiwillig auf wenige Kernfelder beschränkt haben und über die wegen ihres öffentlichen Interesses für Deutschland in Kürze ausführlicher zu berichten sein wird.

Das Jahr 2007 war dennoch bisher reich an positiven Ereignissen technischer Art und vor allem staatlichen Aktivitäten und Entwicklungen. Dies ging bis zur Anerkennung der Principality of Sealand und seines Repräsentanten durch den Bundesgerichtshof, wie den nachfolgenden Seiten zu entnehmen ist und sich auch in dem jüngsten Schreiben des Amtsgerichts Lippstadt wiederspiegelt (Ziff. 4.14 der Anlage).

Die jahrzehntelangen Irritationen sind nicht zuletzt auf eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit – einschließlich der Justiz – durch das Auswärtige Amt zurückzuführen (Ziff. 4.2 der o.g. Anlage).

Damit wurde bisher das Bestreben der Principality of Sealand verhindert, dass technische Erbe des Deutschen Reiches, u.a. die Vril-Technologie, ihrem rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben. Rechtmäßiger Eigentümer ist ein uneingeschränkt souveränes Deutschland. Diese Souveränität verlangt allerdings eine Aufhebung der immer noch geltenden alliierten Vorbehaltsrechte (Ziff. 3 der Anlage). Dies ist nur im Rahmen eines Friedensvertrages mit allen Parteien des zweiten Weltkrieges möglich.

Innerhalb der nächsten drei Jahre sollte dieses Ziel zu erreichen sein, wie ich es auch Bundeskanzlerin Merkel mitgeteilt habe (Ziff. 4.10 der Anlage).

(Johannes W.F. Seiger)

Dokumentation zum BGH-Beschluss vom 03.08.07
zur Souveränität der Principality of Sealand sowie zur
diplomatischen Immunität des Premierministers
Johannes W.F. Seiger

BGH-Gesamt-Dokumentation (52,5 MB)

1.      Geleitwort des Premierministers im Oktober 2007

2.      Zum BGH-Beschluss 03.08.07 (Gesamter Punkt 2)
2.1.   Schlussfolgerung aus dem BGH-Beschluss
2.2.   Wortlaut des BGH-Beschlusses
2.3.   Stellungnahme des Beschwerdeführers 18.07.07
2.4.   Anfrage der BGH-Berichterstatterin 04.07.07
2.5.   Antrag des Generalbundesanwaltes 20.06.07

3.      Zur Souveränität der BRD (Gesamter Punkt 3)
3.1.   Seite 1: Überleitungsvertrag 1990, Artikel 2 Absatz  1
3.2.   Seite 2: Überleitungsvertrag 1990, Artikel 7 Absatz  1 und Schlussfolgerung: eingeschränkte Souveränität wegen Rechtsvorbehalte der Alliierten
3.3.   Schreiben des Bundesministerium der Justiz vom 29.03.04: Bestätigung, dass beide Absätze in Kraft sind

4.      Dokumentation zur Stellungnahme des Beschwerdeführers (Übersicht)
4.1.   Bl. 1 – 10: zur Auffindung verschollener Kulturgüter (Bernsteinzimmer) aus der NS-Zeit (30.08.98), Briefwechsel mit G. Glogowski, Niedersächsischer Ministerpräsident
4.2.   Bl. 11 – 36: Schreiben an Josef Fischer, Bundesminister des auswärtigen Amtes vom 15.03.05. Betreff: Ihre und Ihres Hauses Sicht zur staatlichen Qualität der Principality of Sealand
Antwort: Frau Dr. S. Wasum-Rainer i.A., Schreiben vom 11.04.05: keine diplomatischen Rechte, keine Unverletzlichkeit der Person
4.3.   Bl. 37 – 109: Korrespondenz zwischen dem Kanzleramt der BRD, dem Auswärtigen Amt der BRD, der Botschaft der Föderativen Republik Russland u.a.
4.4.   Bl. 110 – 140: M. Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Strafanzeige vom 10.05.07 wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft. Keine Antwort.
4.5.   Bl. 141 – 142: Registergericht AG Potsdam: Insolvenzverfahren am 30.12.99,
17.01.00: Löschung der Firma
4.6.   Bl. 143 – 145: FG Münster, Beschluss vom 01.12.95 zur Sealand Trade Corporation: „Der Beschluss ist unanfechtbar.“ – Damit ist auch die Existenz der Sealand Trade Corporation unanfechtbar.
4.7.   Bl. 146 – 245: Dr. Schaubelt, Vizepräsident des AG Potsdam, Schreiben vom 27.11.05: Insolvenzsache der Sealand Warenhandels- und Vertriebsgesellschaft m.b.H. & Co. KG
4.8.   Bl. 246 – 249: Schreiben vom 05.07.07 des FA Luckenwalde: Pfändungs- und Einziehungsverfügung über €822.352,60.
4.9.   Bl. 250 – 251: G. Schröder, Bundeskanzler der BRD, Angebot vom 26.04.05, persönlich einen Sealand Generator (Vril-Technologie, Kosmische oder Freie Energie) zu testen. Keine Antwort.
4.10. Bl. 252 – 271: Frau Dr. A. Merkel, Bundeskanzlerin der BRD, Schreiben vom 20.09.06, sich um einen Friedensvertrag – formelle Beendigung des II. Weltkrieges – sichtbar zu bemühen. Testangebot für einen Sealand Generator. Keine Antwort.
4.11. Bl. 272 – 281: Dr. G. Sabathil / Frau D. Jering (Stellvertreterin), Europäische Kommission: Schreiben vom 17.01.07: Inhaftierung trotz diplomatischer Immunität.
H. van Steen, Europäische Kommission, Neue und erneuerbare Energiequellen, Schreiben vom 24.04.07: Vorstellung der Vril-Technologie und Testangebot. Keine Antwort.
4.12. Bl. 282 – 285: Schreiben vom 01.06.07 an die Botschafter der vier Alliierten: Information über das Schreiben an Frau Dr. A. Merkel, Bundeskanzlerin
4.13. Bl. 286: W. Rissmann, Direktor des AG Luckenwalde, Schreiben vom 12.05.99: Rücknahme der Anerkennung der diplomatischen Immunität „Auf Weisung des Präsidenten des Brandenburgischen OLG ...“

Nicht im BGH-Ordner enthalten:
4.14. Schreiben des AG Lippstatt vom 16.10.07 mit erstmals amtlich korrekter Anrede als Folge des BGH-Beschlusses sowie das vorangegangene Schreiben des Premierministers J.W.F. Seiger vom 10.10.07 an das AG Lippstadt


Die kriminellen Handlungen
der weisungsgebundenen Justiz in Brandenburg

Zitat:
«V. Der tatsächlich handelnde J. W. F. Seiger wird für das hiesige und künftige Verfahren auf Folgendes hingewiesen:

Gerichtsbekannt ist die dortige Rechtsauffassung hinsichtlich der Lage in Deutschland. Insbesondere ist dort bekannt die Beteiligung an der ständigen Negierung der Existenz und Rechtmäßigkeit der verfassten Staats - und Rechtsordnung im Beitrittsgebiet und im übrigen Bundesgebiet einschließlich daraus resultierender Einschüchterungsversuche. Dies geschieht unter weitergehener Verwendung des Begriffs “Principality of Sealand” einschließlich sich daraus ergebender Abwandlungen, Folgerungen usw.

Die Übersendung von Schriftsätzen an das Gericht unter Verwendung des Begriffs “Principality of Sealand” einschließlich aller Folgerungen, Abwandlungen, Bezugnahmen usw. wird künftig als Missachtung und Beleidigung des Gerichts bewertet; dementsprechend werden die Schriftsätze behandelt werden, ggf. zur Rückgägigmachung der Missachtung/Beleidigung an Sie zurückgereicht werden.»

Sealand Trade Corporation - staatseigenes Unternehmen der Principality of Sealand

Die Sealand Trade Corporation wurde durch Zuteilung folgende BRD-Registirungsnummern anerkannt:
USt-Id.: DE 164906133 vom Bundesamt für Finanzen, ferner Umsatzsteuer Nr. 347/5894/0229 vom Finanzamt Rheda/Wiedenbrück
sowie Zoll-Nr. [ZNR]: 3723143 des Hauptzollamtes Bielefeld.

1.) Bundesamt für Finanzen
USt-ID Nr. interner Link DE164906133
2.) Das Blatt mit der geänderten
UStNr. interner Link 347/5894/0229
3.) Das Blatt vom Rechenzentrum der Bundesfinanzverwaltung
(Zollnummer: interner Link 3723143)

4.) Finanzgericht Münster,
15. Senat
AZ.: 15 V 4641/94 U
vom 7.12.95

5.) Landgericht Detmold
GS. Nr.: 6 O 110/97
vom 18.2.98
6.) Der Finanzminister
des Landes NRW
AZ.: S 1300 - Pü 18 - V B 2
vom 15.3.76

7.) Bundesministerium für Wirtschaft - Außenstelle Berlin
vom 5.10.93
GZ.: AG WGS - 10 11 01
8.) Finanzkasse Nauen
Steuer Nr.: 051/803/52858
vom 31.3.03

Rückzahlung Grunderwerbssteuer

Permanente Rechtsbrüche der Brandenburgischen Justiz – offensichtlich mit System betrieben

Im Dezember 1999 hatte die Regierung des Fürstentums Sealand ( Principality of Sealand ) auf ihren deutschen- und englischsprachigen Weltnetzseiten angekündigt:

«interner Link Ausführliche Berichte über das Zusammenspiel der brandenburgischen Justiz und des Insolvenzverwalters werden demnächst hier veröffentlicht.»

Zum Zweiten:

Thema: Sealand Trade Corporation Staatseigene Firma der Principality of Sealand, vertreten durch Herrn J.W.F. Seiger.

Warenbestände im Wert von über € 500.000,00 wurden durch die Insolvenzverwalter RAte Herrn Albers und Berlitz, Berlin, rechtswidrig veruntreut.

Die Sealand Trade Corporation hat nichts mit dem Insolvenzverfahren der Sealand GmbH & Co.KG in Trebbin zu tun. (Berichte in Kürze).

a) In dem Beschluss 12 C 71/02 des Amtsgerichtes Luckenwalde vom 22.1.02 – Antragsteller: Sealand Trade Corporation als Staatseigene Firma der Principality of Sealand vertreten durch Johannes W.F. Seiger, Ahrensdorfer Strasse 7, Löwendorf/Trebbin – hat der RiAG Herr Vahldiek folgende interner Link Schlußfolgerung gefaßt:

Zitat:

Die Übersendung von Schriftsätzen an das Gericht unter Verwendung des Begriffs «Principality of Sealand» einschließlich aller Folgerungen, Abwandlungen Bezugnahmen usw. wird künftig als Missachtung und Beleidigung des Gerichts bewertet: dementsprechend werden die Schriftsätze behandelt werden; ggf. zur Zurückgängigmachung der Missachtung/Beleidigung an Sie zurückgereicht werden.

Zitat Ende.

pdfklein Original als pdf nebst Schreiben des AG Luckenwalde an den Generalbevollmächtigen für das externer Link Deutsche Reich

Die Würdigung dieser Angelegenheit überlassen wir dem Betrachter.

Hier: Ein kleiner Auszug von Dokumenten (national und international) um die Rechtmäßigkeit der Handelsaktivitäten der Sealand Trade Corporation zu dokumentieren.

Alle hier erwähnten Dokumente als zip-Datei

a) Der Sealand Trade Corporation wurde eine
USt-Id.: DE 164906133 vom Bundesamt für Finanzen erteilt,
ferner eine Umsatzsteuer Nr. 347/5894/0229 vom Finanzamt Rheda/Wiedenbrück
sowie vom Hauptzollamt Bielefeld die Zoll-Nr. [ZNR]: 3723143.

1.) Bundesamt für Finanzen
USt-ID Nr. interner Link DE164906133
2.) Das Blatt mit der geänderten
UStNr. interner Link 347/5894/0229
3.) Das Blatt vom Rechenzentrum der Bundesfinanzverwaltung
(Zollnummer: interner Link 3723143)

b) interner Link Finanzgericht Münster, 15. Senat
AZ.: 15 V 4641/94 U vom 7.12.95
pdfklein Original

c) pdfklein Landgericht Detmold
GS. Nr.: 6 O 110/97 vom 18.2.98

d) interner Link Der Finanzminister des Landes NRW
AZ.: S 1300 - Pü 18 - V B 2 vom 15.3.76
pdfklein Original [980 KB]

e) interner Link Bundesministerium für Wirtschaft - Außenstelle Berlin vom 5.10.93
GZ.: AG WGS - 10 11 01
pdfklein Original [1,6 MB]

f) pdfklein Finanzkasse Nauen
Steuer Nr.: 051/803/52858 vom 31.3.03
Rückzahlung Grunderwerbssteuer

g) interner Link Abkommen zwischen der Principality of Sealand und Ministerium der Wirtschaftsreformen der Republik Lettland vom 9.2.93
Arbeitsprogramm 4. - 6. Dez. 92 des Premierministers der Prinzipality of Sealand, Herrn Johannes W.F. Seiger, und seiner Begleitung in der Republik Lettland sowie Antwortschreiben des Präsident des Fonds der Landwirtschaft Lettlands vom 9.12.92
pdfklein Original als Facsimile [3,8 MB] | pdfklein Text als pdf [80 KB]

Die hier aufgeführten Dokumente sind nur ein geringer Teil an Unterlagen, um die Aktivitäten der Staatseigenen Firma Sealand Trade Corporation zu belegen.

Zum Dritten:
Mitteilung über die Strafakte unter dem AZ.: 27JS 1095/98 der Staatsanwaltschaft Potsdam wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz (Atomwaffen, chemische Waffen und tatsächliche Gewaltausübung)*
* siehe interner Link Kanzlerbrief vom 14. Januar 2000 (Hier als pdfklein PDF)

Sealand, 21. Juli 2003: Aufgrund aktueller internationaler Ereignisse veröffentlichen wir hier vier Schreiben der Regierung der Principality of Sealand an die Botschafter der vier alliierten «Siegermächte» in Deutschland – nebst Anlage [Regierungsbeschluß 11/98]

Frankreich Großbritannien Republik Rußland Vereinigte Staaten von Amerika

interner Link Schreiben an die Botschaft der Französischen Republik
vom 13. 2. 2002

interner Link Schreiben an die Botschaft des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland
vom 13. 2. 2002

interner Link Schreiben an die Botschaft der Föderativen Republik Rußland
vom 13. 2. 2002

interner Link Schreiben an die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika
vom 13. 2. 2002

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Rückschein
vom 14.2. 2002

Rückschein
vom 14.2. 2002

Rückschein
vom 15.2. 2002

Rückschein
vom 14.2. 2002

interner Link Anlage: Regierungsbeschluß 11/98

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interner Link Anlage: Regierungsbeschluß 11/98

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interner Link Anlage: Regierungsbeschluß 11/98

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Download Presseerklärung über die Strafakte unter dem AZ.: 27JS 1095/98 der Staatsanwaltschaft Potsdam wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz (Atomwaffen, chemische Waffen und tatsächliche Gewaltausübung) mit den obigen vier Schreiben und der Regierungserklärung 11-98 sowie dem Kanzlerbrief vom 14. 1. 2000 in einer pdf pdf-Datei
dasselbe als zip-Datei


Wappen des Landes "Brandenburg"
Dr. Manfred Stolpe

1. Strafakte 27JS 1095/98: Dieser Vorgang fällt in die Zuständigkeit der Brandenburgischen Justiz.

2. Dr. Manfred Stolpe war seinerzeit Ministerpräsident des Landes «Brandenburg» und damit oberster Dienstherr der Polizei und Justiz in Brandenburg

3. Was verschweigt in diesem Zusammenhang der ehemalige Kirchenmann der «DDR», Landesvater von Brandenburg und heutiger Verkehrsminister der «Bundesrepublik Deutschland», Dr. Manfred Stolpe, den vier alliierten «Siegermächten» und dem deutschen Volk?


Die kriminellen Handlungen
der weisungsgebundenen
Justiz in Brandenburg

Zitat:
«V. Der tatsächlich handelnde J. W. F. Seiger wird für das hiesige und künftige Verfahren auf Folgendes hingewiesen:

Gerichtsbekannt ist die dortige Rechtsauffassung hinsichtlich der Lage in Deutschland. Insbesondere ist dort bekannt die Beteiligung an der ständigen Negierung der Existenz und Rechtmäßigkeit der verfassten Staats - und Rechtsordnung im Beitrittsgebiet und im übrigen Bundesgebiet einschließlich daraus resultierender Einschüchterungsversuche. Dies geschieht unter weitergehener Verwendung des Begriffs “Principality of Sealand” einschließlich sich daraus ergebender Abwandlungen, Folgerungen usw.

Die Übersendung von Schriftsätzen an das Gericht unter Verwendung des Begriffs “Principality of Sealand” einschließlich aller Folgerungen, Abwandlungen, Bezugnahmen usw. wird künftig als Missachtung und Beleidigung des Gerichts bewertet; dementsprechend werden die Schriftsätze behandelt werden, ggf. zur Rückgägigmachung der Missachtung/Beleidigung an Sie zurückgereicht werden.»

Sealand Trade Corporation - staatseigenes Unternehmen der Principality of Sealand

Die Sealand Trade Corporation wurde durch Zuteilung folgende BRD-Registirungsnummern anerkannt:
USt-Id.: DE 164906133 vom Bundesamt für Finanzen, ferner Umsatzsteuer Nr. 347/5894/0229 vom Finanzamt Rheda/Wiedenbrück
sowie Zoll-Nr. [ZNR]: 3723143 des Hauptzollamtes Bielefeld.

1.) Bundesamt für Finanzen
USt-ID Nr. interner Link DE164906133
2.) Das Blatt mit der geänderten
UStNr. interner Link 347/5894/0229
3.) Das Blatt vom Rechenzentrum der Bundesfinanzverwaltung
(Zollnummer: interner Link 3723143)

4.) Finanzgericht Münster,
15. Senat
AZ.: 15 V 4641/94 U
vom 7.12.95

5.) Landgericht Detmold
GS. Nr.: 6 O 110/97
vom 18.2.98
6.) Der Finanzminister
des Landes NRW
AZ.: S 1300 - Pü 18 - V B 2
vom 15.3.76

7.) Bundesministerium für Wirtschaft - Außenstelle Berlin
vom 5.10.93
GZ.: AG WGS - 10 11 01
8.) Finanzkasse Nauen
Steuer Nr.: 051/803/52858
vom 31.3.03

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Pressemitteilung vom 22. Dezember 2003
Brandenburgische Justiz [6]
interner Link Zur Pressemitteilung

Brandenburgische Justizministerin handlungsunfähig -
Rechtsbrüche werden unvermindert fortgesetzt

Wie die sogenannten ‹Protokolle der Weisen von Zion›
aus einer plumpen Fälschung
doch noch zu einer historischen Wahrh
eit werden …Noch Justizministerin in Brandenburg: Barbara Richsetin

Wir dokumentieren hier den aktuellen Stand der Korrespondenz zum Thema ‹Brandenburgische Justiz gegen die Repräsentanten des Fürstentums Sealand›.

Zitat aus unserem Schreiben an Frau Barbara Richstein:

«Es dürfte auch Ihnen nicht entgangen sein, daß die Menschen in Deutschland anfangen, sich ernsthaft zu fragen, wie denn das alles überhaupt sein kann, was sie täglich erleben müssen. Deutsche Menschen erleben, wie in ihrem eigenen Land eine fremde Macht sie unterdrückt, die ihr feindliches Hauptquartier im Zentrum des ‹eigenen› Staates aufgeschlagen hat, die ihre Rechte mit Füßen tritt, ihnen die Früchte ihrer Arbeit entwendet und gegen sie richtet, sie bevormundet und manipuliert und sie endlich zu ihren willenlosen Sklaven zu machen sucht.

Sie, sehr geehrte Frau Richstein, tun offenbar nichts, um diesem fatalen Eindruck entgegenzuwirken, der in den deutschen Menschen das restliche Vertrauen in ihre eigenen Regierungen bald endgültig zerstören muß.

Sie, sehr geehrte Frau Richstein, tragen auf Ihrem neuen Arbeitplatz und an Ihrem jetzigen Aufenthaltsort in Brandenburg, zu dem Sie aus Tel Aviv kommend gewechselt sind, offenbar das Ihrige dazu bei, die sogenannten ‹Protokolle der Weisen von Zion› aus einer plumpen Fälschung doch noch zu einer ‹historischen Wahrheit› zu machen …»

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Pressemitteilung vom 11. November 2003
Brandenburgische Justiz [5]
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Eklatante Rechtsverstöße bei ‹Insolvenzverfahren› gegen Sealand Handelsgesellschaft mbH

Zur wirtschaftlichen Vernichtung der Repräsentanten des Fürstentums Sealand in Deutschland wird mit kriminellen Methoden ein sogenanntes ‹Insolvenzverfahren› gegen die Sealand Handelsgesellschaft mbH inszeniert und seilschaftsmäßig durchgeführt. Im Zusammenhang damit hat unsere Rechtsabteilung 98 (achtundneunzig!) Verfahrensfehler und Rechtsverstöße seitens der amtlichen Stellen und der amtlich bestellten Insolvenzverwalter festgestellt. ...

interner Link Pressemitteilung online lesen


Pressemitteilung vom 28. August 2003
In Sachen Brandenburgische Justiz [4]

Kaufvertrag aus 1992 : Sealand Warenhandels- und Vertriebs GmbH & Co. KG

Die nachfolgende Dokumentation wird beweisen, daß seit 1992 bewußt und vorsätzlich durch das Zusammenwirken von LPG-Vorsitzenden, Notare, Liquidatoren, Bürgermeister, Rechtsanwälte und der Brandenburgischen Justiz die Vernichtung der Sealand GmbH und Co. KG bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch die verantwortlichen Politiker des Landes Brandenburg in Auftrag gegeben wurde.

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Pressemitteilung vom 21. Juli 2003
interner Link Zur Pressemitteilung

In Sachen Brandenburgische Justiz [3]

Mitteilung über die Strafakte unter dem AZ.: 27JS 1095/98 der Staatsanwaltschaft Potsdam wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz (Atomwaffen, chemische Waffen und tatsächliche Gewaltausübung)*
* siehe interner Link Kanzlerbrief vom 14. Januar 2000 (Hier als pdfklein PDF)

Sealand, 21. Juli 2003: Aufgrund aktueller internationaler Ereignisse veröffentlichen wir hier interner Link vier Schreiben der Regierung der Principality of Sealand an die Botschafter der vier alliierten «Siegermächte» in Deutschland – nebst Anlage [Regierungsbeschluß 11/98]


Pressemitteilung vom 26. Juni 2003
In Sachen Brandenburgische Justiz (2)

Permanente Rechtsbrüche der Brandenburgischen Justiz – offensichtlich mit System betrieben

Im Dezember 1999 hatte die Regierung des Fürstentums Sealand ( Principality of Sealand ) auf ihren deutschen- und englischsprachigen Weltnetzseiten angekündigt:

«interner Link Ausführliche Berichte über das Zusammenspiel der brandenburgischen Justiz und des Insolvenzverwalters werden demnächst hier veröffentlicht.»

Zum Zweiten!
Thema: Sealand Trade Corporation Staatseigene Firma der Principality of Sealand, vertreten durch Herrn J.W.F. Seiger.

Presseerklärung
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zusammen mit den Dokumenten:
pdf Brandenburgische Justiz [2] [9 MB]
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Pressemitteilung vom 8. Juni 2003
In Sachen Brandenburgische Justiz (1)

Mit Schreiben vom 27. Januar 2003 an den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg , Herrn Matthias Platzeck, hat der Ministerpräsident des Fürstentums Sealand (Principality of Sealand), Johannes W.F. Seiger, in ungewöhnlich scharfer Form und letztmalig auf die offensichtlichen schweren Mißstände der Brandenburgischen Justiz hingewiesen. Desgl. das Schreiben vom 2 Mai 2003 an die Justizministerin in Brandenburg, Frau Barbara Richstein.
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mit der ersten Dokumentation: pdf Brandenburgische Justiz [1]


In Sache Johannes W. F. Seiger/Sealand Trade Corporation gegen Kreissparkasse Teltow-Fläming
Ein Schließfach der staatseigenen Sealand Trade Corporation bei der Kreissparkasse Teltow-Fläming mit brisanten Dokumenten wurde aufgebrochen (siehe interner Link Pressemitteilung vom 1. August 2001.) In diesem Schließfach befanden sich geheime Dokumente, die möglicherweise nun in unbefugte Hände geraten sind.

Vorgang: Im Schreiben der Kreissparkasse Teltow-Fläming an Herrn Johannes W. F. Seiger/Sealand Trade Corporation vom 7. Februar 2000 wurde die Geschäftsverbindung mit sofortiger Wirkung aufgekündigt. Als er sein Konto abheben und sein Schließfach leeren wollte, wurde Herr Seiger erst nicht vorgelassen. Zwei Tage später wurde ihm Hausverbot erteilt. In einem weiteren Schreiben vom 2. Mai 2000 teilen die Anwälte Sobczak & Kollegen als Rechtsvertreter der Kreissparkasse Teltow-Fläming Herrn Seiger dann mit, daß, falls er die Schlüssel nicht übergäbe (wie denn, mit Hausverbot?), das Schließfach Nr. 63/R aufgebrochen würde.
Reaktion:
Briefe an den Vorstand der Kreissparkasse Teltow-Fläming (Absender: Reichsfinanzministerium)
Brief Anwälte Sobczak & Kollegen (Schließfach wurde aufgebrochen)

In diesem Schließfach befanden sich geheime Dokumente, die gemäß dem notariell beurkundeten Protokoll vom 14. März 2001 über die Öffnung des Schließfachs 63/R (rechter Schrank), UR-Nr. 326/2001 des Notars Gattner in Luckenwalde den in diesem Protokoll genannten Personen auf Grund der Nichtversiegelung zugänglich gemacht wurden. Darin geht es unter anderem um Pläne der Lagerorte von reichsdeutschen Flugscheiben und deren Konstruktionspläne, um Dokumente, die belegen, daß Hans-Dietrich Genscher über dreißig Jahre als Kundschafter der ehemaligen DDR mit der Stasi zusammenarbeitete, und um Provisionszahlungen an namhafte Politiker der BRD in Millionenhöhe bei der Vermittlung des Milliardenkredites an die ehemalige DDR (siehe interner Link Pressemitteilung vom 1. August 2001).


In Sachen Bild-Zeitung gegen das Fürstentum Sealand
"Wir machen Sie fertig!" Michael Sauerbier, stellvertretender Chefredakteur der Bild-Zeitung, Ausgabe Berlin-Brandenburg.
Siehe interner Link Pressemitteilung vom 2. August 2001.

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Spanische Polizei

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Anfang April 2000 wurden von der Spanischen Polizei mehrere Personen Verhaftet, die sich in hochstaplerischer Weise als Regierung des Fürstentum Sealand (Principality of Sealand) ausgegeben hatten.

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Einsicht in Originaldokumente in Sachen Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfes des Landes- und Hochverrat und des Vorwurfes des Völkerrechtsbruches gegenüber der Principality of Sealand
(im Format Acrobat):

Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichtes Luckenwalde
Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Johannes F. W. Seiger
Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Hans-Jürgen Sauerbrey

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Siehe auch: interner Link Downloads und interner Link Archiv

Stand: Donnerstag, 28. August 2003

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