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2010
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Streit mit der BRD über Rechtsfragen
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Sichtvermerke der DDR und der BRD in dem ersten der drei Diplomatenpässe ( 1 | 2) des Premierministers der Principality of Sealand Johannes W. F. Seiger
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Stellungnahme der Regierung der Principality of Sealand zu den diplomatischen Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland:
Warum leugnet die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
– unter Missachtung des Wiener Übereinkommens –
seit 1990 die diplomatischen Kontakte zur
PRINCIPALITY OF SEALAND ?
[ Diese Datei mit allen Dokumenten hier]
Vergleiche das Schreiben des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland an das Außenministerium der PRINCIPALITY OF SEALAND
vom 18. 10. 1976: “ … dankend bestätigt das Auswärtige Amt …”
Dem Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen vom 18. April 1961 sind nahezu alle Staaten dieser Erde beigetreten, so z. B. die USA, England, Israel, und mit Wirkung vom 13. August 1964 auch die Bundesrepublik Deutschland. Es ist ein internationales Recht, das ins deutsche Recht übernommen wurde und keine willkürlichen Auslegungen oder Änderungen zulässt.
In Artikel 40 regelt das ‘Wiener Übereinkommen’ die diplomatischen Beziehungen auch zwischen Staaten, die sich nicht oder noch nicht diplomatisch anerkannt haben. Es gilt mit gleichen Rechten und Pflichten vor allem für die Diplomaten mit ihren Stäben, die sich auf der Durchreise befinden oder sich anderweitig im Gastland aufhalten. Ausdruck dafür ist der Sichtvermerk im Diplomatenpass.
Pässe von Diplomaten der Principality of Sealand enthalten Sichtvermerke und Diplomatenvisa von über 50 Staaten. Insbesondere weisen die ersten zwei Pässe von Premierminister Seiger entsprechende Eintragungen dieser Staaten auf, wie z. B. Ägypten, BRD, Bulgarien, Deutsches Reich, DDR, Gabun, Gambia, Guinea, Lettland, Litauen, Malawi, Pakistan, Polen, Rumänien, Sao Tomé, Senegal, Slowenien, Syrien, Sultanat Oman, Türkei, Tunesien, Ungarn, Vietnam.
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Mit unserem Schreiben an Bundesaußenminister Westerwelle vom 4. Mai 2010 (Eingangsstempel des AA vom 11. Mai 2010, mit Anlagen) haben wir das Auswärtige Amt einmal mehr auf die vor über 30 Jahren erfolgten ersten diplomatischen Kontakte der Bundesrepublik Deutschland zu der Principality of Sealand hingewiesen. ...
Der Text der Stellungnahme (nur die Stellungnahme)
[ mehr - mit allen Dokumenten hier]
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2009
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Die Vriltechnik in der zivilen Anwendung
Unter der Obhut der Regierung der Principality of Sealand und in der Verantwortung und Leitung ihres Premierministers, Johannes W. F. Seiger, wurden gewisse Teile der Vril-Technologie – treuhänderisch für das Deutsche Reich – bis zur Einsatzreife für zivile Anwendungen kontinuierlich weiterentwickelt. Die nachfolgende Dokumentation gibt einen Einblick in den derzeitig genehmigten Stand ihrer Anwendungsmöglichkeiten. – Dabei darf der politische Aspekt unserer Arbeit nicht unerwähnt bleiben. ...
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2006-
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Aktuelle Vorgänge
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| Mai 2006 |
Die VRIL-Technologie der Principality of Sealand

Was nennen wir VRIL?
Eine kurze Einführung.
VRIL sei verstanden als die Schöpferkraft, als übergeordnete Energie, die als Kraft des Geistes, als Kraft der Gefühle, als Lebenskraft und nicht zuletzt als Kraft in der Physik in Erscheinung tritt, dazu mit allen Wechselwirkungen zwischen den Ebenen und untereinander. ...
mehr lesen
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Bedienungshinweise für die Sealand-Vril-Geräte

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- wie sie im Auto zu platzieren sind
- worauf zu achten ist
- wie der eigene Fahrstil zu beobachten ist
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Die Vriltechnik in der zivilen Praxis
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Bericht der Regierungskommission ‹Vrilia› über die für den zivilen Bereich im Jahre 2009 freigegebenen Entwicklungen
[Stand: November 2009]
Die neuen Freigaben für die zivile Nutzung der VRIL-Technologie und die dadurch er-möglichten Fortschritte in der Anwendungstechnik in den letzten Wochen und Monaten [?Vergleich der Vril-Geräte aus den letzten Jahren] haben die Regierungskommission VRILIA bewogen, die Neuerungen der Öffentlichkeit vorzulegen ...
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Vriltechnik für das 21. Jahrhundert
[Status: November 2009]
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Bericht und Dokumentation aus der technischen Grundlagenarbeit der REGIERUNGSKOMMISSION VRILIA und die Politik der Regierung der Principality of Sealand (Dezember 2009):
- Implosion statt Explosion
- Das ganzheitliche Wirkungsspektrum des Sealand-Generators
- Die wichtigsten Ziele der Entwicklung am Sealand-Generator
- Die Entwicklung und Entstehung des Sealand-Generators
- Dokumente: TÜV und KBA
- 2 Schreiben an die Bundesregierung (Frau A. Merkel - 2009 und 2006)
- Zugang zur Vril-Energie
- weitere Dokumente, u.a über Karl Schappeller ...
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Regierungserklärung 1.10.2009 |
Die PRINCIPALITY OF SEALAND ist ein souveräner Staat im Sinne des Völkerrechts.
Unter seiner Treuhandschaft wurde die VRIL-Technologie der 20er, 30er und 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts (Flugscheibentechnik) bis heute zur Einsatzreife elektrischer, mechanischer und biologischer Anwendungen weiterentwickelt. Diese Technologie nutzt eine irreversible und sich selbst verstärkende Energetisierung ausgewählter Materialien. Sie ist technisch einfach, und das Material ist fast überall auf der Erde preiswert zu beschaffen.
Der erreichte Entwicklungsstand ermöglicht es, die VRIL-Technologie einem breiten Anwenderkreis zur Verfügung zu stellen. Insoweit wird neben ausgewählten Privatpersonen vor allem mittelständischen Wirtschaftsuntemehmen im deutschsprachigen Raum der Vorrang gegeben. ...
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| Dezember 2006 |
Weihnachts- und Neujahrsgrüße 2006-2007
Sehr geehrte Damen und Herren!
Lange haben Sie nichts von Sealand gehört, nicht ohne Grund. Wir sind im Jahr 2006 durch eine ereignisreiche, nicht immer angenehme Zeit gegangen. So wurden uns zum Beispiel Anfang des Jahres die Webseiten wegen angeblicher Volksverhetzung gesperrt. Daraufhin baten wir den Provider um die Rechtsgrundlage seines Vorgehens, stellten die Zahlung der Gebühren ein und machten angemessene Schadensersatzansprüche geltend. Bald daraufhin wurden die Webseiten wieder freigegeben, und irgendjemand hat sogar die offene Rechnung bezahlt. Rätselhaft? Es hat das ganze Jahr gedauert, die inzwischen mit Viren und anderem Ungeziefer unterwanderten Webseiten und auch den E-Mail-Verkehr wieder auf einen normalen Stand zu bringen.
Die jahrzehntelangen wirtschaftlichen und rechtswidrigen Angriffe auf meine Person werden nun in den nächsten Monaten zu einer Klage gegen die so genannte Bundesrepublik Deutschland und das Land Brandenburg vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg führen. Die Beklagten wie auch die Alliierten Siegermächte des II. Weltkrieges und die Europäische Union haben wir darüber informiert und nachdrücklich gebeten, das Thema Friedensvertrag, mithin die Vollendung der Deutschen Einheit, bis Jahresmitte 2007 auf ihre politische Agenda zu setzen.
Hocherfreuliches gibt es von der Weiterentwicklung unseres Sealand-Generators zu berichten: Mit etwa der halben Motorleistung erreichen wir das volle Drehmoment! Was das weltweit für die Antriebstechnik und die Energiepolitik heißt, können Sie sich leicht ausmalen. Sie wissen, der Sealand-Generator ist und bleibt “keine Handelsware”. Deshalb arbeiten wir jetzt gezielt daran, die Vril-Technologie allmählich für jedermann zugänglich zu machen.
Anfang des Jahres 2007 wollen wir Sie auf den “Neuen Seiten” unserer Webseite ausführlicher über diese und weitere Ereignisse und Planungen informieren.
Abschließend bleibt mir nur, Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden noch eine gesegnete Festeszeit und ein erfolgreiches Jahr 2007 zu wünschen.
Ihr
Johannes F.W. Seiger
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Januar 2007
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Sealand Business Club International
der Principality of Sealand
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Überarbeitetes Formular für die Aufnahme in den
Sealand Business Club
Aus den Erfahrungen mit etlichen Aufnahmekandidaten bei Vertragsabschluss und aus den Veränderungen aus den Entwicklungen mit dem Sealand-Generator war eine Neufassung des Antragformulars schon seit längerem geboten. Vor allem müssen wir auf die Online-Anmeldung verzichten, weil sich in unseren Email-Verkehr leider Missbrauch durch Fremde eingeschlichen hatte und wir diesen Weg generell als unzuverlässig erleben mussten.
Des Weiteren haben wir auf der Rückseite des Vertrages die Ziele und Leistungen des Sealand Business Club und zusätzlich die ethischen Grundsätze der Principality of Sealand, beide in aktualisierter Form, abgedruckt, um die den Antragstellern als Entscheidungsgrundlage mit auf den Weg zu geben.
Die Interessenten mögen sich das Antragsformular ausdrucken, ihre Daten und Wünsche eintragen und das Formular auf Vor- und Rückseite unterschrieben an das Büro des Sealand Business Club, Postfach 2366, 33351 Rheda-Wiedenbrück senden. Grundsätzlich empfehlen wir diesen Postweg.
Alternativ bieten wir an, den Antrag per Fax auf 0700 73252631 zuzusenden. Aber auch Faxe können verloren gehen und die juristische Gültigkeit der Unterschrift ist immer noch umstritten. Am besten wäre es, uns über info@principality-of-sealand.ch zu informieren, dass die Anmeldung abgeschickt wurde.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Urs Thoenen
Präsident des Sealand Business Club
Dokumentation
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| Dezember 2007 |
Weihnachts- und Neujahrsgrüße 2007-2008
Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde,
für uns hat das Jahr 2007 den Durchbruch in die öffentliche Wahrnehmung und Anerkennung der Principality of Sealand gebracht. Am 3. August 2007 beschloss der 2. Strafsenat des BGH nach nur 10 (!) Arbeitstagen, dass das Führen meines Titels und meine entsprechenden Handlungsweisen keine Staatsschutzstrafsachen sind. Dieser Beschluss in der bei den Juristen üblichen Sprache bedeutet im Umkehrschluss die de-facto-Anerkennung der Principality of Sealand und ihrer Repräsentanten (Anlagen: Stellungnahme des Generalbundesanwaltes und des Beschwerdeführers Johannes W.F. Seiger). Die Sichtvermerke der DDR und der BRD in meinem Diplomatenpass von 1990 sind zwar rechtlich gleichrangig, wurden aber von den BRD-Behörden bisher hartnäckig negiert und führten zu einer langen Kette von gesetzeswidrigen Amtshandlungen, die es jetzt genauso hartnäckig aufzuarbeiten gilt.
Wie kam es dazu? Es gab eine Reihe von Irritationen, die vielleicht schon mit der Offenlegung unserer Ziele begannen. Wir hatten im September 2006 die Bundeskanzlerin Frau Dr. A. Merkel unmissverständlich aufgefordert, das Thema Friedensvertrag und die Vorbehaltsrechte der Alliierten bis zum September 2007 öffentlich zu thematisieren. Andernfalls würde die Vril-Technologie aus dem Erbe des Deutschen Reiches, des III. Reiches und der DDR der Weltöffentlichkeit zugänglich gemacht.
Dann, am 5. Januar 2007, einem Samstag, wurde ich mit einem rechtswidrigen Haftbefehl (ohne Unterschrift, falsche Personalangaben) abgeführt und in verschiedene JVAs verbracht, weil ich angeblich Rechnungen nicht bezahlt hätte (Erzwingungshaft), obwohl Einzahlungsbelege vorlagen. Nach fünf Wochen kam ich ebenso überraschend wieder frei, da man bemerkt hätte, dass die Zahlungen intern versehentlich auf ein falsches Konto gebucht worden waren. Ich hatte Kenntnis bekommen, dass diese Inhaftierungsaktion auch hätte beliebig ausgedehnt werden können.
Drei Wochen vor Ablauf der Frist wurde durch den BGH-Beschluss der ganzen Behördenwillkür ein Ende bereitet. Die komplette Dokumentation zum BGH-Beschluss wird zur Veröffentlichung auf unserer Homepage vorbereitet, wenn alle betroffenen Gerichte und Behörden zuvor ausführlich unterrichtet und zur Stellungnahme aufgefordert worden sind.
Schließlich sei vermerkt, dass unser Sealand-Generator Typ Vr9 inzwischen ein Leistungsspektrum erreicht hat, das weit über den bisherigen Werten liegt. 2008 steht der neue Sealand-Generator den Club-Mitgliedern wie bisher auf Antrag zur Verfügung.
Ihnen selbst, Ihrer Familie und Ihren Freunden darf ich eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2008 wünschen.
(Johannes W.F. Seiger)
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Januar 2008
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zum Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 3. August 2007
in der Sache gegen Johannes W.F. Seiger,
Premierminister der Principality of Sealand
Die letzten zwei Jahre waren geprägt von existenziellen Turbulenzen, die die Aktivitäten der Principality of Sealand unfreiwillig auf wenige Kernfelder beschränkt haben und über die wegen ihres öffentlichen Interesses für Deutschland in Kürze ausführlicher zu berichten sein wird.
Das Jahr 2007 war dennoch bisher reich an positiven Ereignissen technischer Art und vor allem staatlichen Aktivitäten und Entwicklungen. Dies ging bis zur Anerkennung der Principality of Sealand und seines Repräsentanten durch den Bundesgerichtshof, wie den nachfolgenden Seiten zu entnehmen ist und sich auch in dem jüngsten Schreiben des Amtsgerichts Lippstadt wiederspiegelt (Ziff. 4.14 der Anlage).
Die jahrzehntelangen Irritationen sind nicht zuletzt auf eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit einschließlich der Justiz durch das Auswärtige Amt zurückzuführen (Ziff. 4.2 der o.g. Anlage).
Damit wurde bisher das Bestreben der Principality of Sealand verhindert, dass technische Erbe des Deutschen Reiches, u.a. die Vril-Technologie, ihrem rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben. Rechtmäßiger Eigentümer ist ein uneingeschränkt souveränes Deutschland. Diese Souveränität verlangt allerdings eine Aufhebung der immer noch geltenden alliierten Vorbehaltsrechte (Ziff. 3 der Anlage). Dies ist nur im Rahmen eines Friedensvertrages mit allen Parteien des zweiten Weltkrieges möglich.
Innerhalb der nächsten drei Jahre sollte dieses Ziel zu erreichen sein, wie ich es auch Bundeskanzlerin Merkel mitgeteilt habe (Ziff. 4.10 der Anlage).
(Johannes W.F. Seiger)
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Februar 2008
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Das Original-Bernsteinzimmer
und seine Fundorte
Ein politischer Skandal!
Der Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 3. August 2007 hat die Regierung des Fürstentums Sealand ermutigt, das Thema Bernsteinzimmer erneut öffentlich zu machen. Bitte lesen Sie die Stellungnahme des Generalbundesanwaltes und die des Beschwerdeführers Johannes W.F. Seiger.
Nachdem das Bernsteinzimmer 1945 kurz vor Kriegsende aus Königsberg abtransportiert worden war, hatte sich seine Spur verloren. In den 60er und 70er Jahren hat das Ministerium für Staatssicherheit der DDR umfangreiche Suchaktionen veranlasst. Sie führten zu keinem Erfolg (Puschkin-Akte, ca.1800 Seiten, im Stasi-Deutsch: „Allgemeiner Vorgang, 14/79“).
Nach der Wende wandten sich Informanten an den Premierminister des Fürstentums Sealand und übergaben ihm Originale von ca. 100 Vernehmungsprotokollen und anderen Dokumenten, z.B. über den Verbleib von Kulturgütern, unter anderem des Bernsteinzimmers. Dagegen stand die Verpflichtung, diese Schätze wieder dem rechtmäßigen Eigentümer, der heutigen Russischen Föderation, zuzuführen, und zwar im Gegenzug zur Rückgabe der aus Deutschland stammenden ’Beutekunst’.
Etwa zwölf Jahre lang hat sich der Premierminister des Fürstentums Sealand bei der Bundesregierung, insbesondere dem Auswärtigen Amt, und den Behörden der Länder Niedersachsen (s. BGH, Anlage 1: Ministerpräsident Glogowski) und Sachsen-Anhalt wie auch bei diversen Medien vergeblich um Unterstützung für die Bergung des Bernsteinzimmers und anderem mehr bemüht. Die Reaktion bestand in der systematischen Vernichtung der wirtschaftlichen Grundlagen der Sealand-Unternehmen (Brandenburgische Justiz I - VI) und massiver Verfolgung ihres Repräsentanten unter Missachtung des diplomatischen Status: Durchsuchungen, Inhaftierungen, Mordversuch (BGH, Anlage 6: Brandenburgischer Ministerpräsident Platzeck).
Es ist vorgesehen, alle brisanten Dokumente zu diesem Komplex nach und nach zu veröffentlichen, darunter auch eine Karte über den Weg, den Wehrmachtsangehörige unter Führung der SS mit den 34 Kisten des Bernsteinzimmers und anderen Kunstschätzen bis zum Versteck genommen haben.
Wir wollen die von uns übernommene Aufgabe erfüllen. Dies können wir nur mit Hilfe finanzieller Unterstützung aus der Bevölkerung und bitten deshalb um Spenden. Jeder Euro zählt!
Unsere Spendenkonten (bitte nur in Euro überweisen): Bitte als Verwendungszweck Bernsteinzimmer angeben!
Schweiz: Bank: UBS AG, Bahnhofstrasse 5, CH-8630 Rüti
Kontoinhaber: Urs Thoenen, Neuhusstrasse 42, CH-8630 Rüti
IBAN: CH59 0025 1251 9706 9840C, BIC: UBSWCHZH80A.
Die Gelder fließen in die Sealand-Stiftung i.G., verwaltet vom Ministerium für Kultur und Information.
(Johannes W.F. Seiger)
Anlagen: Original-Vernehmungsprotokolle-Fundorte im Auftrag der DDR-Staatssicherheit
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April 2008
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Großherzog Henri
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Die Luxemburg-Story
Premierminister
Jean-Claude Juncker
arrogant oder korrupt?
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J.-C. Juncker
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Aufgrund eigener Erfahrung muss die Seriosität des Finanzplatzes Luxemburg in Frage gestellt werden, wenn Eigentum willkürlich beschlagnahmt wird und die Eigentümer darauf zu ‹personae non gratae› erklärt werden.
Luxemburg-Story
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Juni 2008
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SEALAND-Brief Nr. 22
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Angesichts von Finanzkrise, Klimakrise, usw. fragt sich so manch einer:
Cui bono? Wem nutzt diese Entwicklung?
Wer treibt, wer sind die Getriebenen dieser religions- und rassenübergreifenden Entwicklung? Welche Elite steuert da, mit welchem Grund und zu welchem Ziel? Sollten es einmal mehr die 12 oder 13 Banker-Familien sein, denen die Fed, die US-amerikanische Notenbank, gehört, die sich durch unaufhaltsames Rendite-Streben und wie es aussieht, ohne jedes moralische Hemmnis auszeichnen? Vielleicht stimmt es, vielleicht auch nicht.
Zwei historische Zitate mögen zur klärenden Meinungsbildung beitragen. Eine einseitige Schuldzuweisung würde wahrscheinlich nur ablenken.
Ihre Sealand-Redaktion.
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http://de.nntp2http.com/sci/politologie/2006/03/6c3c2a1829869e2975640558b1974eb9.html
Insider warnten die USA vor den “Juden”
1. Rede von Benjamin H. Freedman, 1961
Vorbemerkung von Gregor Weigert:
Benjamin Freedmans Rede von 1961 ist heute, am Vorabend des wahrscheinlichen Überfalls der U.S.A. auf Iran, immer noch brandaktuell. Zur Erinnerung: Ein wichtiger Grund für die beiden Irak-Kriege war die Unterstellung, Irak bedrohe mit seinen Massenvernichtungswaffen Israel. Die frechen Lügen, die zu den beiden völkerrechtswidrigen Überfällen auf Irak geführt haben, sind kaum vergessen und schon werden sie von den gleichen Leuten nahezu wortgetreu wiederholt diesmal gegen Iran. Die Kriegshetzer von heute (z.B. Richard Perle, Daniel Pipes, David Perlmutter, Joseph Joffe, Paul Wolfowitz, Ralph Giordano, Douglas Feith, Robert Loewenberg, David Wurmser, Tom Lantos usw.) haben mit den Hintergrundmächten, die 1916 den Eintritt der U.S.A. in den Ersten Weltkrieg gegen Deutschland herbeiführten, eines gemeinsam: Sie sind Juden.
Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den U.S.A. als Sohn jüdischer Eltern geboren und war ein erfolgreicher Geschäftsmann in New York City. Er war ein absoluter Insider auf höchster Ebene der amerikanischen Politik und Wirtschaft und gehörte außerdem den innersten Zirkeln etlicher jüdischer Organisationen an. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermeyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflussreiche Persönlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, seine amerikanischen Mitbürger vor dem zersetzenden Einfluss der Juden eindringlich zu warnen. Vor dem Hintergrund der von Freedman geschilderten Zusammenhänge erscheint der Aufruf “Nie wieder Krieg für Israel” dringlicher denn je.
Die deutsche Übersetzung des Redetextes ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und ediert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt. Hier die Rede von Benjamin H. Freedman, 1961 im Willard Hotel, Washington, D.C.
Im Deutschen in Auszügen, das Original sehen sie hier:
Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, dies sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was so alles passiert ist, während Sie, nein, während wir alle schliefen.
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2. Benjamin Franklin, 1787: Warnung der Amerikaner vor den Juden
B. Franklin: erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
Benjamin Franklin, einer der sechs Gründungsväter, die designiert waren, die Unabhängigkeitserklärung zu erarbeiten, sprach Mai 1787 vor dem Verfassungskongress.
“Die Vereinigten Staaten von Amerika haben einer größeren Gefahr zu begegnen als jener, die sich in der römischen Kirche verbirgt. Diese größere Gefahr, Gentlemen, ist der Jude!
In jedem Land, in dem sich Juden in größerer Zahl niedergelassen haben, haben sie stets dessen moralisches Niveau herabgedrückt, sie haben seine kaufmännische Integrität entwertet, sie haben sich abgesondert und nie assimiliert, sie haben die Religion, auf der diese Nation aufgebaut ist, verhöhnt und durch Widerstand gegen ihre Vorschriften sie zu untergraben versucht: sie haben einen Staat im Staate errichtet. Hat man sich ihnen aber irgendwo widersetzt, dann haben sie alles aufgeboten, um ein solches Land finanziell zu erwürgen, wie sie das im Falle von Spanien und Portugal getan haben. Während mehr als siebzehnhundert Jahren haben die Juden ihr trauriges Schicksal beweint, weil sie aus ihrem Heimatland, wie sie Palästina nennen, vertrieben worden seien.
Aber, Gentlemen, sollte die Welt ihnen heute Palästina einfach als Eigentum geben, würden sie sogleich einen zwingenden Grund finden, nicht zurückzukehren. Warum? Weil sie Vampire sind und Vampire nicht von Vampiren leben können. Sie können nicht unter sich selbst existieren, sie müssen auf dem Rücken der Christen und anderer Völker leben, die nicht ihrer Rasse sind.
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| Dezember 2008 |
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Sealand Business Club International
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Liebe Freunde,
wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten
gesegnete und liebevolle Weihnachten,
genießen Sie die Festtage
und haben Sie einen guten Start ins neue Jahr 2009!
Ihr Sealand-Team
ein kleiner Film zu den Festtagen (3,5 MB)
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Vergütungspflichtige Dokumentationen:
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